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Abstract (German)
Das früher übliche mechanische Hackverfahren zur Unkrautbekämpfung wird nur noch dort angewandt, wo gleichzeitig eine Verbesserung der Oberflächenstruktur des Bodens notwendig ist. Als wirtschaftlichstes Verfahren hat sich im vergangenen Jahrzehnt die Anwendung chemischer Unkrautbekämpfungsmittel durchgesetzt. Die chemische Unkrautbekämpfung erfolgt heute fast ausschließlich mit Spritzmitteln in einer Aufwandmenge von etwa 400 l pro Hektar. Diese Flüssigkeitsmenge ist erforderlich, um eine gleichmäßige Verteilung des Wirkstoffes zu gewährleisten. Eine erhebliche Reduzierung der Ausbringmenge läßt sich dadurch erreichen, daß man den Wirkstoff an feste Trägerteilchen (Granulate) anlagert. Voraussetzung hierbei ist allerdings ein Verfahren, das eine gleichmäßige Verteilung dieser Feststoffteilchen unter Berücksichtigung der erforderlichen Wirkstoffverteilung auf dem Boden bzw. auf der Pflanzenoberfläche ermöglicht.
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Grundlagen der Landtechnik, 18 (1968), 2. ISSN: 0017-4920
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Faculty of Agricultural Sciences
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Institute of Agricultural Engineering
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Language
German
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Classification (DDC)
630 Agriculture
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Standardized keywords (GND)
Sustainable Development Goals
BibTeX
@article{Göhlich1968,
url = {https://hohpublica.uni-hohenheim.de/handle/123456789/14319},
author = {Göhlich, Horst},
title = {Zur Frage der Verteilung von Granulaten, insbesondere von Herbiziden},
journal = {Grundlagen der Landtechnik},
year = {1968},
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